Paintball Ausrüstung

Markierer:

Markierer
Nach jedem Abdrücken lösen Markierer einen Schuss aus und laden automatisch den nächsten Paintball nach. Man kann sie in elektropneumatische und mechanische Modelle unterteilen. E-Pneumaten also elektropneumatische Modelle haben einen Abzug, der aus einem kleinem Mikrokontroller sowie einem Taster (wie bei Computermäusen) besteht, dieser steuert den Schussvorgang. Bei den Turnierregeln (sowie die Fairness, die im Paintball großgeschrieben wird) ist die Wucht, mit der die Farbmunition verschossen wird, begrenzt. In der Praxis wird die Mündungsenergie in Fuss pro Sekunde kontrolliert und gemessen. (feets per second = fps; 3.281 fps = 1m/s). Internationale Norm: 214 fps (rund 65,23 m/s).

 

Hopper:


Den Paintballbehälter oberhalb des Markierers bezeichnet man im Fachjargon als Hopper. Dieser hält die Paintballs durch das Schütteln bzw. durch die Schwerkraft in Bewegung. Folglich besteht in der Gravitation die einzige Kraft, welche die Balls in den Markierer befördert. Von der Schwerkraft getrieben rollen die Kugeln, durch ein Rohr nach unten. Es gibt auch andere Modelle, bei denen die Kugeln mit Hilfe eines Transportmechanismus in den Markierer geschoben werden, diese werden entweder oberhalb oder seitlich des Markieres angebracht.

 

 

High Pressure System:

HP-Systeme
High Pressure oder auch HP, wird auf den meisten Spielfeldern angeboten und von den meisten Profis benutzt. In den HP-Tank wird unter hohem Druck Atemluft eingefüllt. Sie ist schonender fürs Material da Atemluft selbst unter hohem Druck nicht flüssig wird, somit kann nichts im Markierer einfrieren. Die Anschaffung eines HP-Systems lohnt sich auf Dauer, da es für den Markierer besser und auf lange Sicht hin auch günstiger ist. Es gibt auch CO2 Tanks, diese werden aber sehr selten gebraucht, da sie mit der Zeit teurer werden und sie auch nicht gut für den Markierer sind. Und ganz wichtig: Die Tanks sind nicht umweltfreundlich!

 

 

Pod & Battlepack:

Pod
Paintballs werden mit so genannten Speedloadern bzw. Pods mit auf das Spielfeld genommen. Diese gibt es in verschiedenen Formen und Grössen. Sie können entweder 104, 140 oder 160 Paintballs fassen. Sie werden in einem Podsgürtel mit auf das Spielfeld genommen, um immer einen ausreichenden Vorrat an Balls mit im Spiel zu haben, dadurch ist sicher, dass man nicht mitten im Spiel ohne Paintballs dasteht und das Spielfeld verlassen muss.

 

 

Maske:

Maske
Es werden von der Paintball-Industrie spezielle Masken für die Paintballer angeboten, die den Augen und auch der gesamten Gesichtspartie, je nach Modell, einen optimalen Schutz bieten. Lexan ist das am häufigsten verwendete Sicherheitsglas. Dieses ist so beschaffen, dass es problemlos der Bewegungsenergie der Paintballs widersteht. Es wird davon abgeraten, Masken zu verwenden, die nicht speziell für den Paintball-Sport konzipiert sind. Die Gefahr besteht darin, dass das Glas dieser ungeeigneten Schutzmasken der Wucht einer Paintballkugel nicht Stand hält und bei einem Aufprall zersplittert oder bricht.

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